- Unbedingt besuchen
MUNA Museo de Naturaleza y Arqueología
Naturkundemuseum mit Fossilien, Vulkanologie und der Geschichte der Kanaren. Sehr lohnend, wenn du die Inseln besser verstehen willst.
Auf der Kanareninsel Teneriffa gibt es zwei Flughäfen. Der Flughafen Teneriffa Nord liegt im Nordosten der Insel, etwa 10 Kilometer westlich von der Inselhauptstadt Santa Cruz de Tenerife. Je nach Tageszeit starten von hier bis zu 18 Maschinen pro Stunde. Sie fliegen hauptsächlich Ziele auf den Kanaren und in Spanien, sowie einige europäische Ziele an. Die Flüge werden täglich zwischen 7.00 Uhr morgens und 20.00 Uhr angeboten, gängige Fluggesellschaften sind Binter Canarias und Iberia. Der Flughafen Teneriffa Süd liegt im Südosten der Insel, etwa 18 Kilometer westlich vom Touristenzentrum Playa de la Americas. Er ist der größere der beiden Flughäfen und fliegt viele spanische und europäische Ziele an. Fluggesellschaften wie Iberia, Thomas Cook und easyJet starten von Teneriffa Süd zwischen 6.00 Uhr und 22.00 Uhr.
Hier geht es zur Anreise und zur Stadt.
Zwischen den Flughäfen Teneriffa Nord und Teneriffa Süd verkehrt die Buslinie 340 in nur 50 Minuten, sie legt keine Zwischenstopps ein. Von Teneriffa Süd startet an der Haltestelle vor dem Terminal Ebene 0 Ankunft die Linie 111 zu den Touristenzentren in Los Cristianos und Costa Adeje sowie in die Hauptstadt Santa Cruz. Die Linie 405 fährt nach San Isidro und Costa Adeje. Am Flughafen Teneriffa Nord fahren die Linien 102, 107 und 108 in die Inselhauptstadt. Die Linie 102 fährt außerdem nach Puerto de la Cruz, die Linie 108 hält in Icod de los Vinos. An den Flughäfen fahren rund um die Uhr Linienbusse ab.
Die Kanareninsel Teneriffa ist mit ihren ganzjährig hohen Temperaturen, den vielen Sonnenstunden und den herrlichen Stränden nicht nur ein beliebtes Ziel für Badeurlauber. Im Inselinneren lässt sich eine atemberaubende, abwechslungsreiche Natur entdecken - von der einzigartigen Vulkanlandschaft rund um den 3718 Meter hohen Teide bis zu den Goldmohnwiesen bei Arafe.
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Naturkundemuseum mit Fossilien, Vulkanologie und der Geschichte der Kanaren. Sehr lohnend, wenn du die Inseln besser verstehen willst.
Zeitgenössisches Kunstzentrum mit wechselnden Ausstellungen in einem markanten Gebäude. Spannend für aktuelle Positionen und lokale Kreativszene.
Kunstmuseum mit Werken aus mehreren Jahrhunderten und Fokus auf kanarische Kunst. Gut für einen kompakten kulturellen Besuch im Zentrum.
Großer Stadtpark mit Palmen, Brunnen und schattigen Wegen. Perfekt für eine Pause, einen Spaziergang und Alltagsleben der Einheimischen.
Küstenpark mit Pools, Palmen und spektakulärer Architektur direkt am Atlantik. Besonders schön für Fotos, Spaziergänge und Sonnenuntergänge.
Belebte Fußgängerzone mit Geschäften, historischen Fassaden und viel Stadtleben. Gut zum Bummeln zwischen den wichtigsten Sehenswürdigkeiten.
Papas arrugadas sind kleine Kartoffeln in stark gesalzenem Wasser, traditionell mit Mojo serviert. Sie sind ein Wahrzeichen der kanarischen Alltagsküche.
Mojo rojo ist eine würzige kanarische Sauce aus Paprika, Chili, Knoblauch, Öl und Essig. Sie begleitet viele Inselgerichte und prägt den lokalen Geschmack.
Mojo verde ist eine frische Sauce mit Kräutern, Knoblauch, Öl und Essig. Besonders zu Fisch und Kartoffeln gehört sie fest zur traditionellen Küche Teneriffas.
Etabliertes Restaurant für Reisgerichte, Meeresfrüchte und Fisch mit klassischem Service. Gut für ein längeres Mittag- oder Abendessen am Tisch.
Traditionelles kanarisches Restaurant mit regionalen Klassikern, besonders Fleischgerichten und Hausmannskost, in rustikalem und lebhaftem Ambiente.
Beliebte Markthalle für Tapas, Fisch, Fleisch und Wein. Ideal, wenn du viele lokale Aromen in lockerer, moderner Atmosphäre probieren möchtest.
Mäßig teuer für Spanien: Unterkünfte und Restaurants in Touristenzonen kosten mehr, Nahverkehr und einfache Mahlzeiten bleiben meist recht erschwinglich.
Trinkgeld ist nicht Pflicht. Im Restaurant sind 5-10 % bei gutem Service üblich, im Café rundest du oft auf, im Taxi nur kleines Aufrunden.